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In den achtziger Jahren waren sie die Kult-Politrock-Combo der Friedensbewegung. Als „Schweinekombo“ spielten sie in ganz Deutschland auf Demos, Friedensfesten und Ostermärschen, tourten mit dem Rockmusical „Tage die wie Wunden brennen“ von Klaus-Peter Wolf durch die Republik und kamen unter anderem bis nach Mosambik.

Nach 25 Jahren machen sie als „Zornige alte Männer“ weiter. Die Themen ihrer Songs haben sich kaum verändert: war es in den Achtzigern Kalter Krieg, Ausländerfeindlichkeit und Arbeitslosigkeit ist es heute Fremdenfeindlichkeit, Harz 4, Kriege…

Die CD mit dem Titel „(k)eine Zeitreise“ der 3 Musiker hat somit auch nichts mit Nostalgie zu tun. Die 10 Tracks der CD sind teils alte Lieder mit aktualisiertem oder völlig neuem Text, neue Lieder und eine Originalaufnahme aus 1986.


ZAM-Pressefoto-02-co-5057 × 3375

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Die „Zornigen alten Männer“ sind:

Johannes Diehl (voc, git, harp), kam damals direkt aus dem Kirchenchor in die „Schweinecombo“, spielt noch in einer Oldie-Band und geht häufig allein mit seiner Gitarre auf die Bühne

Peter Stirnberg (dr, voc), ersetzte schon nach wenigen Monaten den ersten Drummer der Schweinecombo, spielte in unzähligen Combos, u.a. bei Peter Bursch’s „Windrose“, Drummer bei „What ever Works“

Wolfgang Brust (git, voc), Mitgründer der „Schweinecombo“, spielte in verschiedenen Deutschrock-,Oldie- und Bluesgruppen, macht Musik für Kinder, Gitarrist bei „Six of Eight“ und „Sevgi und Merhaba“